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<meta name="description" Content="– H96-Stürmer Nicolas Füllkrüg nach dem Spiel gegen den FC Köln , ">
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<pre>Und mit „Augen zu und nach vorne ballern“ fallen gegen organisierte Mannschaften, wie zuletzt gegen Dortmund, wo man mit 28:7 Torschüssen deutlich mehr als die Dortmund hatte, nun mal keine Tore, wenn man vorne keinen richtigen Scorer hat. Vor allem wenn die Versuche nicht mal in die Nähe des Tores gehen.  <p> Beide hätten es in der Volkswagen Arena „klasse gemacht“, lobt Gisdol. Eine ähnlich starke Vorstellung erwartet er sich nun auch beim Sechspunkte-Spiel im Audi Sportpark, wo die Rothosen von den Buchmachern übrigens überraschend nur als Außenseiter gehandelt werden.  <p>  – H96-Stürmer Nicolas Füllkrüg nach dem Spiel gegen den FC Köln <p> Deshalb sind die Rheinhessen auch am Sonntag in Augsburg gezwungen, nachzulegen. Das ist auch das Ziel der Mainzer. „Es geht in Augsburg darum, viele Dinge besser zu machen“, merkte Mainz-Coach Sandro Schwarz kritisch an. <p>  Wenn sich die Borussia aber vielleicht doch irgendeine positive Auswirkung des Trainer-Erdbebens erhoffen darf, dann kann dies wohl allenfalls die so gern in solchen Fällen herangezogene Trotzreaktion der Mannschaft sein: Dass zuletzt nicht einmal mehr der Lehrmeister der letzten Jahre an die Fähigkeiten seiner Schützlinge glauben mochte, dürfte den einen oder anderen Spieler durchaus dazu motivieren, in den Tiefen seiner Psyche den entscheidenden Schalter umzulegen.  </pre>


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<pre>„für mich war das okay, dafür, dass es das erste Spiel war. Es war vor allem wichtig, dass wir nach dem Rückstand zurückgekommen sind“, so Defensiv-Mann Niklas Moisander.  <p> Nach der am Sonntag erfolgten Inthronisierung bleiben Stöger nun aber gerade einmal knappe drei Tage Zeit, um erste Veränderungen anzustoßen: Zu allem Überfluss wird die kurze Vorbereitung auch noch von dem den Trainingsbetrieb massiv störenden Wintereinbruch gestört.  <p>  Die Leipziger könnten sich mit einem Auswärtserfolg in der oberen Tabellenhälfte festsetzen und den holprigen Saisonstart endgültig vergessen machen. Die SGE hingegen ist im Tabellenkeller unbedingt auf einen Sieg angewiesen und kann sich einen weiteren Rückschlag im Grunde nicht erlauben. <p> Mit einem Sieg gegen Wolfsburg könnte sich die Lage jedoch etwas entspannen. <p>  Dank seinen Toren hielt auch die Leverkusen-Serie – zum sechsten Mal in Folge hat Bayer 04 das erste Saison-Heimspiel gewonnen.  </pre> 


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<pre> Fast folgerichtig hatten die Berliner deshalb auch zwei ihrer jüngsten drei Gastspiele erfolgreich absolviert: Nachdem beim wehrhaften HSV ein 2:1-Erfolg gelang, wurde vor zwei Wochen die Frankfurter Commerzbank-Arena mit einem glatten 3:0-Triumph in Trümmern gelegt.  <p> Seine Bilanz als Ingolstadt-Coach kann sich wahrlich sehen lassen. Er hauchte dem FCI neues Leben ein, unter seiner Führung holte die Mannschaft zehn Punkte aus sechs Bundesliga-Spielen und schaffte wieder den Anschluss an das rettende Ufer.  <p>  Da die Defensive der Roten in zwei der letzten drei Ligaspiele komplett sauber blieb, könnte ein klug gesetzter Nadelstich sogar der Schlüssel zu einer Überraschung sein: Weil der HSV trotz aller Fortschritte in der Offensive ganz einfach zu wenig Schrecken verbreitet, bekommt der Volkspark nach unserer Prognose einen weiteren Rückschlag zu sehen. <p>  Hatte der Ancelotti-Nachfolger bei seinem 5:0-Debüt gegen den SC Freiburg zunächst vom Besuch eines überaus dankbaren Aufbaugegners profitiert, weckte dann bereits das knappe 1:0 in Hamburg die Ahnung, dass selbst einem Triple-Trainer nicht alles einfach so aus dem Effeff gelingt. <p>  Auch gegen diese etwas kleineren Brocken war es aber gleichwohl keine Selbstverständlichkeit, wie souverän die Truppe von Manuel Baum etwa im Berliner Olympiastadion zu Werke ging — die zuvor noch zwei Mal siegreiche Alte Dame wurde über weite Strecken fast nach Belieben dominiert.  </pre>


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<pre> Der Lohn: Ein elementar wichtiger Heimdreier (2:1), dank dem der FCA den Vorsprung auf Platz 17 (jetzt wieder vier Punkte) ausbauen sowie mit den ebenfalls siegreichen Konkurrenten Mainz und Wolfsburg Schritt halten konnte.  <p> Beiden Treffern ging ein Eckstoß voraus, zunächst war Abraham per Kopf zu Stelle, beim 2:0 legte der Torschütze den Ball vor den Strafraum, wo Oczipka mit einem regelrechten Hammerschuss den Ball ins Tor beförderte.   <p> Wenn der Aufsteiger tatsächlich das Spiel macht – so wie ich vermute -, dann ist es zudem schwer sich vorzustellen, dass ihr bester Stürmer nicht durch einen Treffer auffallen wird. <p>  Die momentane Situation einzig an den Entscheidungen des Video-Assistenten festzumachen, soweit wollte der Ã–sterreicher dann aber nicht gehen.  <p> Diese wurde jedoch wenig später durch den Video-Assistenten richtigerweise aberkannt, da Leo Bittencourt bei seinem Kopfballtor nur knapp im Abseits stand.  </pre>


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<pre> Video: Gemischte Gefühle bei den Gladbachern nach dem 3:5-Spektakel in Hoffenheim. (Quelle: YouTube/Borussia Mönchengladbach)  <p> Auch bei Hannover selbst schwindet die Hoffnung mehr und mehr. „Der Abstand wird immer größer, die Spiele immer weniger. Wir müssen zusehen, dass wir uns jetzt noch würdig und anständig präsentieren“, so ein hörbar enttäuschter Ron-Robert Zieler.  <p>  Andererseits haben die „Wölfe“ mit ihrem ersten Sieg unter Schmidt Blut geleckt und machen in Augsburg regelmäßig eine gute Figur. <p>  Ohnedies sind es die gastgebenden Gladbacher, die am Samstag bei den Buchmachern die Favoritenrolle einnehmen.  <p> Diese 18 Zähler nach 16 Spieltagen sind Schalkes schwächste Ausbeute seit der Jahrtausendwende. Weniger waren es zuletzt vor 18 Jahren unter Huub Stevens (17).  </pre>


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